Fallbeispiel 3

Ich bin eine Frau mit 49 Jahren. Ich bin verheiratet und habe drei Kinder im Alter von 8 bis 19 Jahren. Von Beruf bin ich Theaterpädagogin.

Seit Mai 2014 habe ich Brustkrebs und kurz drauf wurden Metastasen in den Knochen festgestellt. Nach einer großen Chemo, folgte eine Anti-Hormon-Therapie. Anfang 2015 wurde der Tumor in der Brust entfernt.

Im August 2015 hörte ich von der Praxis für erweiterte Medizin. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich ein allgemeines Unwohlsein. Ich war viel müde und meine Knochen taten weh. Auch waren meine Metastasen mehr geworden. Lunge, Leber und Lymphknoten waren nun auch befallen. Auch hatte ich starke Schmerzen im linken Knie, bis hin dass es nicht belastbar war. Sowie Schmerzen in der linken Schulter. Der gesamte Arm war kaum zu bewegen. Ausser dass der Tumor in der Brust entfernt war, hatte ich bis dato keine Besserung meiner Situation. Therapeutisch war ich auf das Anti-Hormon Exemestan eingestellt.

Ich begab mich nun in Behandlung bei Herrn Dr. med. Siebenhüner in Frankfurt am Main. Für drei Monate erhielt ich an drei Tagen in der Woche verschiedene Infusionen sowie ein- bis zweimal pro Woche lokale Hyperthermie. Die Infusionen wirkten systemisch. Die lokale Hyperthermie konzentrierte sich auf den Rücken sprich die Wirbelsäule. Dort waren mehrere Metastasen, einige wenige ossär.

Anfang Dezember war nun wieder das nächste CT. Hierbei ergab sich, dass die Metastasen in der Wirbelsäule teilweise verknöchert waren. Die Metastasen in der Lunge waren verschwunden und die in der Leber stabil bzw. leicht vergrößert. Zusätzlich wurden jedoch neue Herde im linken Knie und Schulter festgestellt sowie im Kopf. Wobei diese auch schon früher dort gewesen sein können.

Im großen und ganzen ging es mir in diesen knapp drei Monaten sehr gut. Ich konnte mein Familienleben aufrecht erhalten. Ich war wesentlich vitaler und meine Knochen taten weniger weh. Die Verknöcherung in der Wirbelsäule führe ich auf die lokale Hyperthermie zurück. Auch der Rückgang in der Lunge sowie der Leber ist auf die Behandlung von Herrn Dr. Siebenhüner zurück zuführen.

Weiterhin bin ich nun einmal pro Woche zur Infusion und lokalen Hyperthermie dort. Ich würde gerne viel mehr dort in Behandlung sein.

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