Photodynamische Lasertherapie - PDT

Photodynamische Laser Therapie – effektiv und präzise gegen Krebs

Auf dem Gebiet der alternativen Krebstherapie ist die Photodynamische Laser Therapie, kurz PDT, ein gleichermaßen innovativer wie vielversprechender Behandlungsansatz, der zur Entfernung bösartiger Tumorgewebe infrage kommt. Dem Patienten wird dabei zunächst eine lichtempfindlich machende Substanz injiziert. Dieser sogenannte Photosensitizer bindet sich gezielt an die Tumorzellen an, welche durch eine anschließende Laserlichtbestrahlung absterben. Da die Photodynamische Laser Therapie (PDT) auf gesunde Zellen kaum Einfluss hat, ist sie auch an Körperstellen geeignet, an denen andere Behandlungsarten problematisch oder schlecht durchführbar wären.

Bei dem Ewing Sarkom (ES) handelt es sich um einen äußerst aggressiven Knochenkrebs. Im Zentrum der erweiterten Medizin wurde das Sarkom mit der photodynamischen Lasertherapie behandelt.
 
 
Bei dem Ewing Sarkom (ES) handelt es sich um einen äußerst aggressiven Knochenkrebs. Im Zentrum der erweiterten Medizin wurde das Sarkom mit der photodynamischen Lasertherapie behandelt.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Lymphombehandlung am Kopf erfolgt mittels der photodynamischen Laser Therapie (PDT) und dem Photosensitizer Chlorin E6.

 

 

Lymphombehandlung am Kopf: Photodynamischen Laser Therapie (PDT) mit dem Photosensitizer Chlorin E6.

 

 

 

 

 

 Die PDT und ihre gezielte WirkweisePhotodynamische Lasertherapie Frankfurt. biologische Krebstherapie

Die Photodynamische Laser Therapie ist für den Patienten deutlich schonender als andere Methoden, denn verglichen mit den sonst gängigen Behandlungsansätzen sind die Nebenwirkungen und gesundheitlichen Risiken äußerst gering. In unserer Praxis setzen wir Chlorin E6, Hyperizin und Curcumin als Photosensitizer ein. Erst die Bestrahlung durch Laserlicht in geeigneter Wellenlänge aktiviert die Wirksamkeit der lichtempfindlich machenden Substanz. Das Laserlicht wird durch einen speziellen Lichtleiter an der zu behandelnden Stelle geführt und so fokussiert, dass nur die Tumorzellen belichtet werden. Das Wirkprinzip beruht auf photochemische Prozesse, die bei der PDT in Gang gesetzt werden und den Tumor gezielt schädigen. Der Photosensitizer wird in den Blutstrom des Patienten injiziert, woraufhin dieser sich im gesamten Körper verteilt, jedoch vornehmlich in den Krebszellen anreichert. In diesen werden dadurch lichtempfindliche Porphyrine gebildet. Die Porphyrin-Moleküle gehen in einen sogenannten Triplettzustand über und die aufgenommene Energie wird auf den Triplettsauerstoff übertragen. Dieser Energieübergang versetzt die Sauerstoffmoleküle in einen angeregten Zustand, wobei schließlich Singulettsauerstoff entsteht. Dieses Oxidationsmittel ist hochreaktiv und stark zytotoxisch – es stellt also ein sehr starkes Zellgift dar. Dessen Wirkung äußert sich schließlich in Nekrose der betroffenen Zellen sowie unter Umständen auch einer gleichzeitigen Apoptose, einem in Gang gesetzten, programmierten Zelltod der Tumorzellen. Eine weitergehende Schädigung gesunder Zellen bleibt aufgrund der lokalen Wirkung der Sauerstoffradikalen aus.

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Möglichkeiten zur Behandlung mit PDT

In der Augenheilkunde sowie in der Dermatologie zählt die Photodynamische Laser Therapie bereits als bewährtes Standardverfahren. Bei der Krebsbehandlung stellt sie eine nicht-invasive bzw. minimal-invasive Therapie dar, die etwa bei Blasenkrebs oder Prostatakrebs zum Einsatz kommt. Die Photodynamische Laser Therapie (PDT) eignet sich jedoch auch zur Behandlung folgender Leiden:

Eine PDT verläuft in der Regel schmerzfrei und ohne ernsthafte Nebenwirkungen. Dadurch, dass nach der Behandlung die zerstörten Zellen durch normale Zellen ersetzt werden, ist in dessen Folge ein guter Heilungsverlauf zu erwarten. Die photodynamische Laser Therapie nicht nur allein angewandt sondern kann auch mit anderen Therapie- und Behandlungsmethoden, wie etwa einer niedrig dosierten Chemotherapie, Strahlentherapie oder einem chirurgischen Eingriff, kombiniert werden. Während einige Therapieformen zum Teil nur einmal angewandt werden können, lässt sich die PDT aufgrund ihrer Unbedenklichkeit hingegen beliebig oft durchführen.

 


Weitere Informationen

 


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Kontaktieren Sie uns und wenden Sie sich an Herrn Dr. med. G. Siebenhüner persönlich!

Praxisklinik Dr. med. G. Siebenhüner
Telefon +49 (0) 69 – 63 2000

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