Gesundheits-Profil mit CRT
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Ganzkörperstatus innerhalb einer Stunde

Früherkennung von Krankheiten, bevor Beschwerden auftreten

Was ist die Computer-Regulations-Thermographie?

Die CRT-Untersuchung stellt eine der modernsten, innovativsten und aussagekräftigsten Untersuchungsmethoden im Bereich der funktionellen Medizin dar. Funktionell heißt, dass diese Methode insbesondere zum Aufdecken von Ursachen für Beschwerden und Befindlichkeitsstörungen dienlich ist, bevor die Krankheit sich vollends entwickelt hat. Im Vergleich zu anderen Untersuchungsmethoden handelt es sich bei der CRT-Untersuchung um eine sehr komplexe Methode mit der detailliert auch die feinsten Störungsabläufe im Körper aufgedeckt werden können, bevor der Mensch Beschwerden verspürt. Insbesondere bei der Krebserkrankung wissen wir heute zuverlässig, dass bis zur Entstehung eines Tumors von ca. 1 cm zwischen 8 und 10 Jahren vergehen, die völlig symptomlos für den Patienten verlaufen und somit auch unerkannt bleiben. Praktisch bedeutet dies auch, dass wir die wertvollste Zeit der Therapie um ca 10 Jahre verpassen.

Computer-Regulations-Thermographie (CRT)

An fest definierten Körperstellen, auch im Gesicht und an der Brust, wird der Wärmeaustausch vor und nach einem Kältereiz gemessen. Die Durchblutung ist wesentlich für die Temperatur an der Körperoberfläche verantwortlich. Sie wird reflektorisch vom Autonomen Nerven System
( der Teil des Nervensystems, den wir nicht mit unserem Willen beeinflussen können )gesteuert, und regelt die Wärme im inneren des Körpers, die nach physiologischen Gesetzmäßigkeiten an die Hautoberfläche gelangt und dort mit einem sehr sensiblen Messfühler, bis auf ein zehntel Grad, gemessen und aufgezeichnet wird.

Genau definierte Punkte auf der Hautoberfläche können somit auch bestimmten inneren Organen zugeordnet werden. Abhängig von der sich entwickelnden Organstörung ändert sich die Hauttemperatur in ganz charakteristischer Weise und wird somit zum „Diagnose Instrument“.

Insgesamt werden 120 definierte Hautareale gemessen und anschliessend über einen Computer graphisch dargestellt. Dieses Wärmebild ist so individuell, wie der Fingerabdruck eines jeden Menschen. Der geschulte Arzt kann aus diesem Wärmebild Aussagen über alle wichtigen Organsysteme treffen und gleich im Anschluss an die Messung mit dem Patienten besprechen. Falls erforderlich werden auch notwendige therapeutische Massnahmen erläutert.

Wozu sollte man eine solche CRT-Untersuchung durchführen

Die Früherkennung von Krankheiten war, und ist schon immer die grösste Herausforderung in der Medizin gewesen, da somit die Manifestation von chronischen Krankheiten entweder zeitlich in ein späteres Alter hinausgezögert werden kann oder aber im optimalen Falle, gänzlich vermieden wird.

Früherkennung heisst, dann bereits Organkrankheiten zu erkennen, wenn man noch keinerlei Beschwerden oder Symptome verspürt. Das Erkennen einer solchen Entwicklung versetzt den ganzheitlich geschulten Arzt in die Lage über natürliche Therapien diesen Prozess zu unterbrechen, zu verlangsamen oder aber wieder zur Normalität zuruckzuführen.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Entwicklung einer bereits diagnostizierten Krankheit ständig kontrolliert werden kann und somit die Therapie optimal angepasst wird.

Sicherlich einer der herausragendsten Eigenschaften der CRT ist die Möglichkeit Ursachen einer Krankheit zu ergründen, wenn Beschwerden durch Laboruntersuchungen oder bildgebende Verfahren keinen Aufschluss bringen. Hierzu zählen insbesondere die Allergien, chronische Schmerzzustände, Infektanfälligkeit und Rheuma.

Mit der Ganzkörpermessung ist es somit möglich ein Risiko Profil zu erstellen und daraus die notwendigen therapeutischen Schritte einzuleiten.

Unser Flyer zu diesem Thema

Was deckt eine solche CRT-Untersuchung auf?

Das CRT gibt Hinweise auf eine beginnende Durchblutungsstörung im Gehirn oder am Herzen, was am Ende in einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt mündet, solange diese Entwicklung unbemerkt bleibt. Nach wie vor sind diese beiden Organerkrankungen die häufigsten Todesursachen, dicht gefolgt von Krebs.

Weiterhin werden Schilddrüsen Erkrankungen, Leber Erkrankungen, Darmerkrankungen, Nieren erkrankungen und Stoffwechsel Erkrankungen wie Diabetes schon früh erkennbar, bevor beispielsweise krankhafte Laborwerte auffallen. Gleiches gilt fuer die Prostata, Brust, Eierstöcke und die Gebärmutter. Neben diesen Erkrankungen wird die Funktion des Immunsystems und des Lymphsystems erfasst. Beide Organsysteme sind von enormer Wichtigkeit, um eine starke Körperabwehr und Entgiftung zu gewährleisten.

Weiterhin werden über die Messung der Zähne Krankheitsherde und Schwermetallbelastungen erfasst, die meist unerkannt für Abgeschlagenheit und eine verminderte Leistungsfähigkeit verantwortlich sind, oft aber auch Auslöser fuer Rheuma oder Allergien auschlaggebend sind.

Die Ursachen von Beschwerden seitens des Bewegungsapparates werden meist durch die CRT-Untersuchung erkannt und somit eine optimale Behandlung erreicht.

All diese Erkenntnisse werden in einer Messung, die nicht länger als 30 Minuten dauert herausgefiltert und liefert für Sie als Patient, Ihr persönliches Risikoprofil.

CRT-Früherkennung von Brustkrebs ohne Strahlenbelastung

Brustkrebs, noch immer die führende Krebserkrankung bei Frauen fordert jährlich Tausende von Toten weltweit. Mammographien haben die Anzahl der Brustkrebsopfer nicht vermindern können. Im Gegenteil, sie stellen sogar ein Risiko zur Krebsentstehung dar, da Röntgenstrahlen ruhende Tumorzellen sozusagen aktivieren können. Mammographie kann auch nicht wirklich, als Früherkennungsmethode bezeichnet werden, da sie nur bereits vorhandene Tumore darstellen kann, die im Durchschnitt eine Groesse von ca. 1.3 cm aufweisen. Ein Tumor dieser Grössenordnung beherbergt schon mehr als eine Milliarde Krebszellen und 25% dieser Tumore haben schon in diesem Stadium Tochtergeschwülste.

Die CRT ist aber schon in der Lage acht bis zehn Jahre vor diesem Tumorstadium verdächtige Areale zu erkennen, da sie schon die lokale Wärmeveränderung, die jeder Tumorbildung vorausgeht, sichtbar darstellen kann. Somit bleiben mehrere Jahre Zeit den Organismus mit biologischen Therapien zu unterstützen, dass es im optimalen Falle nicht zur bösartigen Weiterentwicklung der Krankheit kommt.

Früherkennung von Brustkrebs beginnt ab dem 20. Lebensjahr und nicht erst ab 40.

Die Untersuchung ist absolut schmerzfrei und ohne jegliche Belastung durch schädliche Strahlung. Zusammen mit der Früherkennung auf Brustkrebs wird immer auch eine Gesamt Körper Messung verbunden. Neben der Brust können somit auch alle anderen Organsysteme erfasst werden und das Immun- und Lymphsystem. Natürlich dient die Untersuchung auch der bereits an Brustkrebs erkrankten Frauen einmal, um frühzeitig ein Fortschreiten der Erkrankung zu erfassen, und natürlich auch um die Therapie zu optimieren.

Ausdruck einer CRT-Früherkennung

CRT-Früherkennung zum Krebsrisiko allgemein

Allgemein zeigt die CRT auch ein generell sich anbahnendes Krebsrisiko an, da der Körper unabhängig der Organlokalisation ganz charakteristische thermische Veränderungen durchläuft, die der geschulte Arzt im Thermogramm erkennt und anschliessend entsprechend behandeln kann.

Ablauf der Untersuchung

Der Patient gewöhnt sich zunächst an die Raumtemperatur. Die erste Messung erfolgt an festgelegten Körperpunkten. Hierbei werden auch der Kopf, die Zähne und die Brust gemessen. Sodann entkleidet sich der Patient bis auf die Unterhose und bleibt anschließend 10 Minuten bei Raumtemperatur in entspannter Haltung, ohne jedoch Arme oder Beine zu verschränken, in diesem Raum sitzen oder stehen (Abkühlungsreiz). Nachdem der Organismus abgekühlt ist, erfolgt die Zweitmessung an den gleichen Punkten der Erstmessung.

Dies müssen sie am Untersuchungstag beachten

Duschen sie nicht und wenden sie keine kreislauffördernden Maßnahmen an. Nehmen sie ein leichtes Frühstück zu sich, trinken sie Kaffee oder schwarzen Tee, wenn sie es gewöhnt sind, nehmen sie nur Medikamente ein, auf die sie eingestellt sind. Ihr Arzt kann Ihnen hierzu weitere Informationen geben. Bitte tragen sie ein Hemd, T-Shirt oder eine Bluse, wenn möglich keinen Rollkragenpullover. Bitte lange Hosen zur Untersuchung tragen. Verwenden sie bitte keine Cremes, Lotionen und auch kein Make up.

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