Entsäuerung

Entsäuerung

Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt – wichtige Grundlage unserer Gesundheit

Alle Lebensvorgänge im menschlichen Körper können nur optimal ablaufen, wenn im inneren Milieu die komplexen Abläufe des Stoffwechsels sich in der sog. Homöostase, also im Gleichgewicht aller physiologischen Körperfunktionen befinden. Vielfältige Kontroll- und Regelmechanismen sorgen deshalb dafür, dass die für den Stoffwechsel unerlässlichen Bedingungen in allen Lebenssituationen weitestgehend konstant bleiben.

Eines der wichtigsten Systeme im Organismus, welches die Grundvoraussetzung für dieses biologische Fließgleichgewicht und damit für alle Stoffwechselprozesse schafft, ist der Säure-Basen-Haushalt. Er sorgt dafür, dass das Verhältnis von Säuren und Basen innerhalb jener Grenzen gehalten wird, die für ihn zuträglich sind. Oder mit anderen Worten: Er tariert das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen in Blut und Gewebe ständig aus.

Zu den regelnden Mechanismen dieses Haushaltes gehören u. a. die Atmung, die Verdauung, und der Kreislauf – deren Funktionen sind es, den adäquaten pH-Wert im Körper aufrecht zu halten. Voraussetzung dazu ist allerdings, dass der Mensch sowohl physisch als auch psychisch in der Lage ist, sein physiologisches Regelwerk der Säure-Basen-Balance optimal arbeiten lassen zu können. Ist dies nicht der Fall, ist – insbesondere auf langfristige Sicht –  mit gesundheitlichen Einschränkungen zu rechnen. Die Folgen eines entgleisten Säure-Basen-Haushaltes sehen wir in Form der zahlreichen chronischen Zivilisations-Krankheiten.

Die Folgen spüren und erleben wir in Form von zahlreichen Krankheiten: Allergien, ADHS, chronische Beschwerden aller Art, Arteriosklerose, Neurodermitis, Reizdarm, Verhaltens- bzw. Entwicklungsstörungen bei Kindern, Magen-Darmerkrankungen, Migräne, Hauterkrankungen aller Art, Depressionen, Übergewicht, Cellulite, Gefäßerkrankungen, Arthritis, Diabetes mellitus, Fibromyalgien, Potenz- und Fruchtbarkeitsstörungen und nicht zuletzt Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs sind oft die kausale Folge der fortschreitenden Vergiftung unserer Körper.

Der Zusammenhang zwischen einer Übersäuerung und Krebserkrankungen wurde bereits im letzten Jahrhundert, 1924, vom deutschen Nobelpreisträger für Physiologie/Medizin Otto Heinrich Warburg (1883-1970) nachgewiesen („Warburg-Effekt“): Warburg wies bereits im letzten Jahrhundert nach, dass Krebs gerade in einem sauren, sauerstoffarmen Milieu entstehen kann, da entartete, also Tumor-Zellen für ihr Wachstum nahezu keinen Sauerstoff benötigen, gesunde Zellen hingegen schon.

In unserem Zentrum der Erweiterten Medizin beraten wir Sie zum Thema Übersäuerung und führen bei Bedarf eine spezifische und individuelle Entsäuerung mit verschiedenen Maßnahmen durch. Der Ausweg aus der Übersäuerung hilft Ihrem Körper, sich wieder selbst grundlegend zu regulieren und in eine stabile, gesunde Stoffwechsellage zu gelangen.

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