Die 7 Säulen

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Die 7 Säulen der Erweiterten Medizin

7 Säulen - TitelbildDie Erweiterte Medizin besteht aus einer besonderen Kombination erprobter und seit langem bewährter Methoden. Sie will zunächst die Schwachstellen des Körpers finden und betreibt somit Ursachenforschung und nicht nur Symptombehandlung. Dabei steht der ganzheitliche Ansatz im Vordergrund. Die Erweiterte Medizin vereint die Tradition der Heilkunde mit der heutigen Schulmedizin. Dieses medizinische System beinhaltet sieben grundlegende Heilungsprinzipien, die sich auf Beobachtung von Gesundheit und Krankheit stützen und modernste, wissenschaftliche Methoden mit einschließen.

Säule I – Das Wichtigste: Keinen Schaden zufügen!

Krankheit kann ein nützlicher Prozess des Organismus sein. Medizinische Methoden können unterstützen, aber auch eine gegenteilige Wirkung erzeugen. Methoden, die Symptome unterdrücken, ohne die dahinter liegenden Ursachen zu beseitigen, wirken oft schädlich. Mit der Erweiterten Medizin will und kann der Arzt schädliche Methoden vermeiden.

Säule II – Die Ursachen finden und behandeln.

Krankheit tritt niemals ohne Ursache auf. Die zugrunde liegenden Ursachen sollen entdeckt und beseitigt werden, damit sich der Patient vollständig von einer Krankheit erholen kann. Die Symptome sind ein Ausdruck des Körpers, dass er sich heilen bzw. regulieren und regenerieren möchte, aber sie sind sehr häufig nicht die eigentliche Ursache der Krankheit. Die Ursachen können vielfältiger Natur sein. Der Arzt, der nach den Prinzipien der Erweiterten Medizin agiert, untersucht die zugrunde liegenden Ursachen in alle Richtungen und auf allen Ebenen. Er setzt mit der Behandlung möglichst an den Wurzeln der Ursachen an, anstatt Gefahr zu laufen, nur die symptomatischen Ausdrucksformen zu kurieren.

Säule III – Den Menschen als Einheit heilen.

Gesundheit und Krankheit sind unterschiedliche Zustände des Organismus, welche sich in einer komplizierten Abhängigkeit vieler Faktoren, die sich wechselseitig bedingen, befinden. Der Arzt der Erweiterten Medizin bezieht alle Faktoren mit ein und behandelt den Patienten als Einheit. Harmonie im Zusammenspiel aller physischen, mentalen, emotionalen und geistigen Aspekte sind zur Wiederherstellung wichtig und sollen vollständig in die Diagnose und Behandlung mit einbezogen werden.

Säule IV – Der Arzt als Wegweiser.

Das kooperative Verhältnis zwischen Patient und Arzt hat einen hohen heilenden Wert. Der Arzt zeigt dem Patienten auf einfühlsame und individuelle Weise auf, wie sich dieser mit Hilfe der Erweiterten Medizin und der Unterstützung des Arztes wieder auf den Weg der Gesundung begeben kann.

Säule V – Vorbeugung (Prävention) ist die beste Sicherheit für Ihre Gesundheit.

Das ultimative Ziel einer jeden Gesundheitspflege ist die Vermeidung von Krankheiten. Auch der Arzt der Erweiterten Medizin erreicht dieses durch Anleitung des Patienten zu gesunden Lebensgewohnheiten. Er führt eine Schwachstellenanalyse durch und beurteilt die Risikofaktoren, die durch die besonderen Lebensumstände des Patienten hervorgerufen werden. Er weist dem Patienten den besten Weg mit den passenden Anwendungen. Grundsätzlich gilt: Der Aufbau von Gesundheit ist besser und sicherer als die Bekämpfung von Krankheit.

Säule VI – Die heilenden Kräfte der Natur nutzen.

Der Körper hat die eigene Urfähigkeit, Gesundheit zu schaffen, zu erhalten und auch wieder herzustellen, den er besitzt eine Vielzahl von Regenerations- und Reparationsmechanismen. Die Natur heilt durch die ihr eigene Lebenserhaltungskraft. Die Rolle des Arztes liegt darin, diesen Prozess zu identifizieren und die möglichen Barrieren zu beseitigen, die verhindern, dass die Gesundheit vom Körper selbst wieder hergestellt wird. Selbstverständlich gibt es auch hier Ausnahmefälle, bei denen der Arzt z. B. in Notsituationen (notwendige Operationen, bakterielle Infektionen oder ähnliches) auf die herkömmliche Medizin zurückgreifen muss.

Säule VII – Die Selbstheilungskräfte aktivieren.

Der Arzt regt den Patienten an, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Er unterstützt ihn dabei, er motiviert und fördert den eigenen Heilungswillen des Patienten. Der angewandte Heilungsprozess umfasst deshalb mitunter auch die willentliche Erzeugung von Symptomen, die in der Tat ein Ausdruck der Kraft des Körpers sein können, sich selbst zu heilen. Unsere Behandlungsmethoden ergänzen und unterstützen diese Selbstheilungskraft und bilden damit eine gesundheitsfördernde Synergie.

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